Literatur Podium Bergedorf

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Sven Amtsberg

Sven Amtsberg wurde in Hannover geboren.
Weil er lieber woanders sein wollte, lebt und arbeitet er heute in Hamburg.
Und weil ihm nicht gefiel, was andere schrieben, wurde er selbst Autor.
Das machte er so gut, dass er gleich zweimal den Hamburger Förderpreis für Literatur gewann.
Irgendwann wollte er aber auch mal etwas anderes lesen, da gründete er einen Verlag.
Vielleicht liest er im Biergarten Geschichten aus seinem "Mädchenbuch", vielleicht erzählt er uns aber auch die wirklich wahre Wahrheit über Bergedorf.





Oder es gibt ganz neue Geschichten.
Was auch immer, es wird in jedem Fall ein unterhaltsamer Abend, dafür sorgt allein schon die Tatsache:
Sven Amtsberg kommt vorbei.

»Eigene Sprache, eigene Stimme, eigener Atem. - Er mixt Lakonie mit Matrosen-Sinnlichkeit.«
Hamburger Abendblatt

 


 
Carmen Korn

Nachdem die aus Düsseldorf stammende Journalistin vor 30 Jahren nach Hamburg zog, um für die BRIGITTE, den STERN und die ZEIT zu arbeiten, war ihr die Welt der Mords-Berichte bald nicht mehr genug.
Sie wollte selber morden.
Da dies jedoch allgemein unter Strafe steht, ließ sie morden: Die Protagonisten ihrer Romane. Mit Riesenerfolg!
Ihr erster Roman "Thea und Nat", noch kein Krimi, wurde vom ZDF verfilmt und für ihren ersten Krimi "Tod in Harvestehude" erhielt sie gleich den Marlowe-Preis der Raymond-Chandler-Gesellschaft.
Carmen Korn ist Garantin für einen spannenden Abend.





Auch am 13. Juli wird sie die Zuhörer im BeLaMi auf eine fieberhaft-literarische Reise mitnehmen und vermutlich aus ihrem im Herbst erscheinenden Psychothriller "Vorstadtprinzessin" lesen.
»Die Schriftstellerin weiß Alltagsbeobachtungen spannend mit menschlichen Abgründen zu verweben.« Hamburger Abendblatt

 


 
Stefan Petermann

Nimmt man an einem Literaturwettbewerb teil und erfährt dann, dass Stefan Petermann auch einen Text eingereicht hat, bekommt man es schon ein wenig mit der Angst zu tun, so viele Auszeichnungen hat er für seine Erzählungen eingeheimst. Z.B. beim FM4 Kurzgeschichtenwettbewerb (2006 und 2008) oder beim MDR Literaturwettbewerb.
Sein Debütroman "Der Schlaf und das Flüstern" erschien 2010. Seinen gerade erschienen Erzählband "Ausschau halten nach Tigern" wird er am 20.07.2011 im BeLaMi vorstellen.







Hintergründige Geschichten über den einen Moment, der alles verändert. Für den kleinen Jungen, der einen Erfrorenen findet, für den Schweinholger und den Zitronenfalter. Stefan Petermann versteht es, mit feiner Beobachtungsgabe eigenartige und rätselhafte Figuren zu erschaffen.
»Magischer Realismus aus Deutschland« culturmag

 


 
Robert Cohn

Robert Cohn ist der schwärzeste bunte Hund, der je gelebt und geschrieben hat.
Er sei ein Schlemihl, behauptet er von sich selbst.
Aufgewachsen in Argentinien und Frankreich, studiert in Paris, Perugia und Hamburg hat er alles gemacht und macht nach wie vor alles, was in eine gute Schriftstellervita gehört: Archivar, Stadtführer, Blogger, Komponist und Sänger jiddischer Lieder, Organisator und Veranstalter von Ausstellungen, Lesungen usw. usw..
Für seine Texte erhielt er verdientermaßen wahnsinnig viele Preise, u.a. den Förderpreis für Literatur der Hansestadt Hamburg.






Am 27.07.2011 werden seine skurrilen, melancholisch-lustigen, grandios verwirrenden und bizarr entrückten Geschichten den Biergarten verzau...., nein, eher verhexen und dem Publikum im BeLaMi den Verstand vollkommen durcheinander bringen.

»Cohns Erzählungen treiben mit der Sinnlosigkeit ihre Scherze.«
Jury des HH-Förderpreises

 


 
Wolfgang Schömel

"Da muss man doch was machen" ist einer der Lieblingssätze von Wolfgang Schömel - dieses "da" hat immer etwas mit Literatur zu tun. Und spätestens seit er 1989 Literaturreferent der Hamburger Behörde für Kultur, Sport und Medien wurde, "macht er", nämlich viel für den Literaturbetrieb, z.B. als Mitherausgeber des literarischen Jahrbuchs
"Hamburger Ziegel".

Der promovierte Philosoph lehrte an der Universität Bremen, übersetzte wissenschaftliche Werke, schrieb zahlreiche Rezensionen und Essays für Radio Bremen, den Westdeutschen Rundfunk und den Sender Freies Berlin.







Er überzeugte mit seiner Geschichtensammlung "Die Schnecke" (2002) ebenso wie mit dem Roman "Ohne Maria" (2004). 2003 erhielt er den Georg-K.-Glaser-Preis und 2004 den Preis "Buch des Jahres" des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Rheinland Pfalz.
Wolfgang Schömel lebt in Bremen und Hamburg.
»Politsatire mit derbem Sex-Appeal!«
Der Spiegel
 


 
Frank Göhre

Frank Göhre fesselt schon lange die Menschen mit seinen Geschichten.
Sein bewegtes Leben als Schulabbrecher, Großhandelskaufmann, Buchhändler, Kunsthändler, Werbetexter und Bibliothekar gab ihm genügend Stoff, um tausend Leben und Tode zu beschreiben.
Was er dann auch tat.
Bereits mit seinem ersten Text "Weg isser!" galt er unter Autoren und Kritikern als der "Pop-Poet der sechziger Jahre". Er hat den Roman Noir als Krimigenre in Deutschland etabliert, nur derart "ruppig, schamlos und abgrundtief" (taz), wie es das amerikanische Vorbild nie gewagt hätte.
Sex, Drugs and Rock 'n Roll auf Papier.
Natürlich ist Göhre für sein Schreiben vielfach ausgezeichnet worden: Deutscher Krimipreis, Förderpreis der Hansesatdt Hamburg, Förderpreis NRW uvm.


Ebenso wie für seine Drehbücher ("Drehbuchpreis des Bundesinnenministeriums"), die äußerst erfolgreich verfilmt wurden: "St. Pauli Nacht" und mehrere Tatorte.
So erfolgreich, dass Frank Göhre seit Jahren schon für diverse Filmhochschulen im Drehbuchbereich als Dozent tätig ist.
»Er erfand Montagetechniken a la Tarantino, als dieser noch in der Videothek arbeitete.« WDR

 


 
Regula Venske

Als Regula Venske vier Jahre alt war, attestierte man ihr eine schwarze Seele, und darüber können wir uns freuen, denn sie hat das Beste daraus gemacht: Krimis.
Bereits mit zehn Jahren fing sie damit an und gehört heute "zu Deutschlands ungewöhnlichsten Krimiautoren, deren Romane großen Unterhaltungswert besitzen" (literaturmarkt).
Die Deutsche Krimipreisträgerin lebt als freie Autorin in Hamburg.










Im Biergarten liest sie neue Kurzgeschichten sowie aus ihren jüngsten Kriminalromanen "Der Bajazzo" und "Ein allzu leichter Tod", Geschichten rund um die Garstigen Greise, die laut NDR Kultur "das Potential dazu haben, die Fünf Freunde unter den Best-Agern zu werden."
»Regula Venske kann verteufelt gut schreiben.« Neue Osnabrücker Zeitung

 


 
Tanja Dückers

Tanja Dückers wurde in Berlin geboren und lebt dort mit ihrer Familie.
So heißt es jedenfalls.
Doch es ist schwer vorstellbar, dass sich Tanja Dückers tatsächlich dauerhaft an nur einem Ort aufhält, zu lang ist die Liste ihrer Auslandsaufenthalte. Studien, Lehraufträge und Schriftstellerstipendien führten sie in die USA, nach Amsterdam, nach Bristol, Barcelona, Paris, Zypern und noch viel, viel weiter herum.
Sie schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine, z.B. für Die Zeit, Spiegel, Welt, Brigitte ...
Und viele Preise hat sie für ihre Arbeit erhalten: La-Belle-Literaturpreis, Literaturpreis Ruhrgebiet, Kargo Europa etc.





"Hausers Zimmer" erzählt die Geschichte einer Frau, die sich in die weite Welt hinaus träumt, nach Patagonien - und in das Zimmer des Motorradrockers Peter Hauser von gegenüber. Eine Welt in der Welt mitten im Berlin von 1982.

»Diese Frau kann alles: Romane schreiben, Reisereportagen und Essays verfassen, Poetry Slammen und konstant Bestseller auf den Markt werfen.« WDR

 


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Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Kommunikation in Bergedorf e.V.
Holtenklinker Strasse 26, 21029 Hamburg

1. / 2. Vorsitzender: Mike Weil / Mike Hoffmann

Telefon: 040 / 59 456 088

E-Mail: Kontakt (at) kunst-kultur-bergedorf.de

Vereinsregister Eintrag : VR 20459