Literatur Podium Bergedorf

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Axel Petermann

Im Angesicht des Bösen

A. Petermann ist seit 1975 Angehöriger der Kriminalpolizei in Bremen. Er war Leiter der Mordkommission und stellvertretender Leiter im Kommissariat für Gewaltverbrechen.
Bis 1999 bearbeitete er mehr als 1000 Fälle des unnatürlichen Todes bzw. leitete die Ermittlungen bei Tötungsdelikten.

Ab 1999 setzte er sich mit den FBI-Methoden des Profilings kritisch auseinander und begann mit dem Aufbau der Dienststelle „Operative Fallanalyse“, deren Leiter er heute ist.





A. Petermann ist ständiger Berater des Bremer Tatort und unterstützt Autoren mit kriminalistischen Überlegungen bei ihren Publikationen.
Weiterhin lehrt er als Dozent für Kriminalistik an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung. Er ist Mitglied der Autorengruppe Syndikat.
Sein Buch „Auf der Spur des Bösen“ kam 2010 auf die Bestsellerliste des Spiegel. Drei Episoden aus dem Buch dienten als Vorlagen für Tatort-Verfilmungen des Hessischen Rundfunks.
 
 


 
Alexander Häusser
Was tun, wenn die große Liebe dem Charme und der Eloquenz eines Anderen zu erliegen droht?
Wie umgeht man als Jugendlicher die freiwillige Selbstkontrolle? Wohin mit den heimatlichen Gefühlen, wenn man die Heimat nicht mehr wiedererkennt?
Und: Kann man eigentlich Vater werden, ohne Vegetarier zu sein? Zur Zeit ist er Stadtschreiber in Otterndorf.
Der Schriftsteller und Drehbuchautor Alexander Häusser, der im vergangenen Jahr mit einem
Hamburger Literaturförderpreis ausgezeichnet wurde, fühlt sich in vielen Bereichen heimisch.
1960 in Reutlingen geboren, studierte er Germanistik und Philosophie und arbeitet nun seit über zwanzig Jahren als freier Autor in Hamburg.

Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter 2007 den Roman "KARNSTEDT VERSCHWINDET", den SPIEGEL Online als einen "der ergreifendsten Romane der letzten Jahre" bezeichnete. Seine Erzählung "ZEPPELIN!" wurde verfilmt und lief bundesweit in den Kinos. Neben der Drehbucharbeit für Rundfunk und Fernsehen (das Dokudrama "HUNGERWINTER" lief mit großem Erfolg in der ARD) ist er aber auch immer wieder mit seinen inszenierten Lesungen unterwegs.
 


 
Rayk Wieland

Kein Feuer, das nicht brennt.

Rayk Wieland machte zunächst eine Ausbildung zum Elektriker, studierte dann aber Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt heute als Autor und TV-Journalist in der Nähe von Hamburg.

Er schreibt u. a. für die bekannte Frankfurter Satirezeitschrift Titanic und veranstaltete zusammen
mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters.





„Kein Feuer, das nicht brennt“ ist ein Roman, dessen Geschichte gar nicht abwegig, sondern durchaus möglich ist. Was das Buch so reizvoll macht, ist seine Leichtigkeit, der Witz, das Gespür für feinsinnige Wahrnehmungen und die Fähigkeit, sie umzumünzen.


 
 


 
Petra Oelker

Die Nacht des Schierlings.

Petra Oelker arbeitete als freie Jounalistin
(u.a. für die taz und die Brigitte) und veröffentlichte Jugend- und Sachbücher.

Ihr literarischer Erstling „Tod am Zollhaus“ war ein so großer Erfolg, dass darauf bis 2009 acht weitere historische Hamburg-Romane folgten, in deren Mittelpunkt Hamburg und die Komödiantin Rosina, der Großkaufmann Claes Herrmanns und Weddemeister Wagner stehen.

„Die Nacht des Schierlings“ ist das 10. Werk um diese Charaktere.


An einem sonnigen Herbstmorgen liegt ein Toter im morastigen Fleet. Der honorige Bürger war ein Mitgiftjäger und Betrüger.
Viele Hamburger hatten gute Gründe ihn zu hassen, so der streitbare Apotheker im Opernhof, heimlicher Alchemist und Schwarzkünstler. Stattdessen wird ausgerechnet Claes Herrmanns verdächtigt.
 
 


 
Simone Buchholz

Schwedenbitter

Simone Buchholz wurde 1972 in Hanau bei Frankfurt/Main geboren und lebt heute in Hamburg.

Sie arbeitet als freie Autorin für verschiedene Magazine mit dem Themenschwerpunkt :
Männer-Frauen-Beziehungen.

Ihren ersten Roman „Der Trick ist zu atmen“ veröffentlichte sie 2003.




Trotzdem wird vielfach ihr erster Kriminalroman „Revolverherz“ (2008) als "Debütroman" bezeichnet.

Hier ermittelt die Staatsanwältin Chas Riley im Hamburger Kiez-Milieu. Inzwischen sind zwei Nachfolge-Romane (Knastpralinen, Schwedenbitter) erschienen.

Außerdem veröffentlichte sie verschiedene Bücher zum Thema Mann-Frau.
 
 


 
Karen Köhler
Kurzprosa
Karen Köhler studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Bern, in der Schweiz.

Danach hatte sie mehrere Festengagements an verschiedenen Theatern im deutschsprachigen Raum.

Seit 2008 arbeitet sie freiberuflich u.a. am Theater Basel, Garage X, Wien, Luxemburg, Berlin, Kampnagel in Hamburg.

Sie lebt in Hamburg auf St. Pauli, spielt, illustriert und schreibt. Regelmäßig bloggt sie für das Fundamental Festival in Luxemburg.
Seit 2010 Mitglied im Forum Hamburger Autoren.
Für ihr 2. Buch „Pornorama. Ein Männermärchen“ wurde sie vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ausgezeichnet und gewann den Publikumspreis beim 150% Festival.

2011 erhielt sie den Literaturförderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg, dazu die Jury: „Karen Köhlers literarischer Reigen … ist mehr als eine Talentprobe.


 


 
Cay Rademacher
Trümmermörder

Cay Rademacher wurde 1965 in Flensburg geboren, studierte Anglo-Amerikanische Geschichte,
Alte Geschichte und Philosophie in Köln und Washington und lebt heute mit seiner Familie in Hamburg.

Er ist Redakteur bei GEO sowie Geschäftsführender Redakteur des Geschichtsmagazins GEO EPOCHE. Außerdem schreibt er historische Romane und Sachbücher.

Mit „Der Trümmermörder“ hat
Cay Rademacher einen beeindruckend realistischen Roman vorgelegt.

Hamburg liegt in Trümmern und leidet, wie viele andere Städte, noch unter den Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges. Der Schwarzmarkt floriert. Die Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Da wird mitten in der Trümmerlandschaft die Leiche einer jungen Frau entdeckt und bald darauf weitere Tote.

 
 


 
Isabel Bogdan
Sachen machen.

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte
Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Jetzt lebt sie aus Überzeugung in Hamburg und übersetzt Bücher aus dem Englischen, unter anderem von Jonathan Safran Foer, Jasper Fforde, Megan Abbott und Beth Hoffman.

Nebenbei schreibt sie selbst; unter anderem seit 2005 im eigenen Blog. Seit 2010 macht sie Sachen und berichtet darüber im CulturMag. Was so gut ankommt, dass im Juli 2012 ihr Buch „Sachen machen“ bei Rowohlt erscheint.

Außerdem ist die Vorsitzende des Vereins zur Rettung des "anderthalb".
Isabel Bogdan ist neugierig - und sie ist unerschrocken genug, um alles auszuprobieren, was ihr in den Sinn kommt und sie interessiert. Also geht sie mit geliehenem Kind zum Babyschwimmen, wohnt der Schlachtung eines Schweins bei, blamiert sich im Rhönrad, wundert sich auf einer Esoterikmesse, spielt Ping-Pong mit Punks, besichtigt einen Darm, schlüpft in eine Fett-weg-Hose und schüttelt ihr Haar beim Heavy Metal-Festival in Wacken.

 
 


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Holtenklinker Strasse 26, 21029 Hamburg

1. / 2. Vorsitzender: Mike Weil / Mike Hoffmann

Telefon: 040 / 59 456 088

E-Mail: Kontakt (at) kunst-kultur-bergedorf.de

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